1915 entwickelte der schweizer Ing. Franz Schneider den weitgehend mit der B.II baugleichen LVG C.II (Werksbezeichnung D.IX V), der ab Ende 1915 in großen Stückzahlen in Produktion gegeben wurde. Der Benzintank war in der Mitte der oberen Tragfläche. Bei späteren Maschinen wurde auch ein starres synchronisiertes MG für den Piloten eingebaut.
Hergestellt wurde das Flugzeug auch in den AGO Flugzeugwerk und bei Gustav Otto.
Die C.II wurde mit der Werksbezeichnung D IX W auch als Seeaufklärer mit Schwimmer von der Marine verwendet.
